Zukunft fĂŒr Morgado – eine tĂ€gliche Mahlzeit verĂ€nderte alles

« FĂŒr mich ist die SchulernĂ€hrung ein grosser Ansporn. Die SchulernĂ€hrung hat mir selbst geholfen, in der Schule zu bleiben. Sie hat mich zu der Person gemacht, die ich heute bin. Es ist nicht nur eine Mahlzeit, sondern sie verĂ€ndert das Leben », berichtet Morgado Culembe, Manager fĂŒr SchulernĂ€hrung in Angola, begeistert.
BefÀhigung durch SchulgÀrten: Wie Schulen sich durch Landwirtschaft weiterentwickeln

Bevor Antonio sich der Gruppe anschloss, die an der Schule seiner eigenen Kinder gegrĂŒndet wurde, pflanzte er nur einige wenige Kulturen an. Mittlerweile hat er seinen Anbau erweitert und profitiert geschickt von saisonalen Pflanzen und Ernten. âLandwirtschaft bedeutet fĂŒr mich Entwicklung und BefĂ€higungâ, sagt Antonio ĂŒberzeugt.
Eine verbesserte ErnĂ€hrung: Januario und Sarah ergĂ€nzen ihre Mahlzeiten durch GemĂŒse ihres Schulgartens

« Die erste Ernte haben wir dann gleich in die Schule gebracht. So konnten wir den Salat zu unserem Reis essen. Das schmeckte so viel besser! Wenn man mehr GemĂŒse isst, wird der Körper krĂ€ftiger und das ist gut fĂŒr die Gesundheit », erzĂ€hlt die SchĂŒlerin Sarah begeistert.
Von Wassermangel zu guter Gesundheit: Wie Lourdes dank Latrinen und sauberem Wasser besser leben kann

Die 13-jĂ€hrige Lourdes Ndona hat zu Hause weder eine Latrine noch sauberes Wasser. So musste sie jeweils eine weite Strecke zu Fuss gehen, um Wasser zu holen. âEs war oft stark verschmutztâ, sagt Lourdes und verzieht ihr Gesicht. âDer Brunnen und die Latrinen haben fĂŒr uns alles verĂ€ndert.â
L’Ă©ducation en plein essor : comment l’alimentation scolaire mĂšne Marizete et Manuel sur le chemin de la rĂ©ussite

Marizete (9 ans) et Manuel (11 ans), deux camarades de classe, parcourent chaque jour six kilomĂštres Ă pied pour se rendre Ă l’Ă©cole et en revenir, avec dix autres enfants du mĂȘme quartier. « Ils le font volontiers parce qu’ils savent qu’ils auront un bon repas Ă l’Ă©cole et qu’ils pourront apprendre quelque chose ».
Cipriana bewahrt ihre Kinder davor, anderen Leuten beim Essen zuzusehen.

Sehnlich wĂŒnscht sich Cipriana Francisca ihre Familie gut zu versorgen. Aber DĂŒrre und Krankheiten machen ihr das Leben extrem schwer. Konflikte, Klimakatastrophen, Pandemien, steigende Preise und internationale Spannungen wirken sich negativ auf die weltweite ErnĂ€hrungssicherheit aus. Wir mĂŒssen eine nachhaltige Welt schaffen, in der alle Menschen regelmĂ€ssigen Zugang zu den nötigen Lebensmitteln haben. « Wenn es […]
Isabels Neuanfang

« Ich trĂ€ume immer noch davon, eines Tages Ărztin oder Schulleiterin zu werden, denn ich möchte dadurch anderen Menschen helfen. » – Isabel (15) Letztes Jahr um die Weihnachtszeit berichteten wir ĂŒber ein junges MĂ€dchen, das gezwungen war, ihr Zuhause und das gewohnte Leben zu verlassen. Ihr Dorf wurde von brutalen Gewalttaten heimgesucht. Isabel und ihre Grossmutter […]
Eurico – Une carriĂšre dans l’informatique grĂące Ă un bol de bouillie

« Je ne peux pas imaginer mon enfance sans l’aide de ForAfrika. Je pense qu’elle est arrivĂ©e au bon moment pour influencer notre vie – sans elle, je serais probablement tombĂ© malade ou j’aurais complĂštement dĂ©rivé ». – Eurico Alberto C’est au milieu des Ă©vĂ©nements traumatisants de la guerre civile qu’Eurico Alberto est nĂ© en 1989 dans […]