Josefa from Kalulu: thanks to new classrooms, she can dream differently

Josefa, 15, lives in the remote village of Kalulu in Angola. Before and after school, she works in the fields and helps at home. Thanks to new classrooms in Canjola and ForAfrikaâs daily school meal, she can continue her education â and dreams of becoming a nurse.
New classrooms in the village of Lusite

Maria, deputy chair of the parentsâ committee in Lusite, Angola, has worked for years to improve her village school. Thanks to the new classrooms, her grandson and the other children will soon no longer have to learn under trees.
Mit Brot und Bildung in eine bessere Zukunft

Die 12-jĂ€hrige Laurinda aus Angola verbindet ihren Schulbesuch mit einer kleinen GeschĂ€ftsidee. UnterstĂŒtzt durch das SchulernĂ€hrungsprogramm von ForAfrika gewinnt sie nicht nur Zugang zu Bildung und ErnĂ€hrung, sondern auch Selbstvertrauen und neue Zukunftsperspektiven.
Madalena trÀumt davon Krankenschwester zu werden

Die elfjĂ€hrige Madalena lebt mit ihren Eltern und fĂŒnf Geschwistern in einem Dorf in Angola. Madalenas Schule wird von ForAfrika mit Schulmahlzeiten versorgt.
Gartenbaukurs fĂŒr Eltern an der Grundschule

Bildung der Kinder trĂ€gt FrĂŒchte bei Eltern in Mosambik
A future for Morgado – one daily meal changed everything

“For me, school nutrition is a great incentive. School nutrition has helped me to stay in school myself. It has made me the person I am today. It’s not just a meal, it changes lives,” says Morgado Culembe, School Nutrition Manager in Angola, enthusiastically.
Eine verbesserte ErnĂ€hrung: Januario und Sarah ergĂ€nzen ihre Mahlzeiten durch GemĂŒse ihres Schulgartens

“Die erste Ernte haben wir dann gleich in die Schule gebracht. So konnten wir den Salat zu unserem Reis essen. Das schmeckte so viel besser! Wenn man mehr GemĂŒse isst, wird der Körper krĂ€ftiger und das ist gut fĂŒr die Gesundheit”, erzĂ€hlt die SchĂŒlerin Sarah begeistert.
Von Wassermangel zu guter Gesundheit: Wie Lourdes dank Latrinen und sauberem Wasser besser leben kann

Die 13-jĂ€hrige Lourdes Ndona hat zu Hause weder eine Latrine noch sauberes Wasser. So musste sie jeweils eine weite Strecke zu Fuss gehen, um Wasser zu holen. âEs war oft stark verschmutztâ, sagt Lourdes und verzieht ihr Gesicht. âDer Brunnen und die Latrinen haben fĂŒr uns alles verĂ€ndert.â
Bildung im Aufschwung: Wie SchulernĂ€hrung Marizete und Manuel auf den Pfad des Erfolgs fĂŒhrt

Die Schulkameraden Marizete (9) und Manuel (11) gehen jeden Tag gemeinsam mit zehn anderen Kindern aus der gleichen Gegend sechs Kilometer zu Fuss zur Schule und wieder zurĂŒck. âSie machen das gerne, weil sie wissen, dass sie in der Schule eine gute Mahlzeit bekommen und etwas lernen können.â
Spargruppen als Katalysator fĂŒr SelbststĂ€ndigkeit

Durch das Formen und Schulen von Spargruppen schulen wir FarmerInnen in wirtschaftlichen Grundprinzipien und verhelfen ihnen so ihre eigenen Kleinunternehmen zu starten.