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Ziel des Projekts ist der Aufbau eines SMART-Zentrums in der West-Nil-Region Ugandas, um die Ernährungssicherheit und Resilienz der Flüchtlingsgemeinschaften durch nachhaltige Agrartechnologien zu verbessern.
Das Projekt zielt darauf ab, durch Schulungen in nachhaltigen Agrartechnologien, Aufbau von Infrastruktur und die Verbesserung der Marktchancen für Kleinbauern/-bäuerinnen Lösungen zu entwickeln, die sowohl Flüchtlinge als auch Aufnahmegemeinschaften unterstützen und langfristig eigenständiges Einkommen generieren.
Das Projekt soll die landwirtschaftliche Produktion und das Einkommen durch klimafreundliche landwirtschaftliche Methoden steigern.
Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion durch neue Technologien.
Förderung des Zugangs zu erschwinglichen Finanzdienstleistungen und Absatzmärkten.
Integration von Frauen aus Flüchtlingsgemeinschaften in den Arbeitsmarkt.
Das Projekt wurde über einen Zeitraum von drei Jahren entwickelt, beginnend mit dem Bau des SMART-Zentrum, gefolgt von Schulungen, Infrastrukturaufbau und Verbindung der Teilnehmenden mit Finanzdienstleistungen und Absatzmärkten.
Das Projekt umfasst Schulungsaktivitäten und technische Unterstützung zur Verbesserung landwirtschaftlicher Praktiken und zur Förderung der Gemeinschaftsresilienz.
Schulungen zu nachhaltigen landwirtschaftlichen Praktiken und dem Einsatz moderner Technologien wie solarbetriebene Bewässerungspumpen.
Verteilung von dürreresistentem Saatgut und landwirtschaftlichen Werkzeugen.
Unterstützung bei der Gründung von landwirtschaftlichen Genossenschaften mit Zugang zu Krediten.
Mehr Informationen zum aktuellen Projektzyklus: Projektbericht SMART Uganda 2026
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