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300dpi_Icons_RED-20C.png Nothilfe

ForAfrika als Organisation ist als Antwort auf die Not einer humanitären Katastrophe entstanden. Das war 1984, inmitten des jahrelangen Bürgerkriegs und einer verheerenden Hungersnot in Mosambik. Seitdem hat sich ForAfrika zu einer breit aufgestellten Hilfsorganisation mit langfristigen Projekten in der Entwicklungszusammenarbeit entwickelt. Doch nach wie vor ist eine von ForAfrika's Kernkompetenzen die schnelle und flexible Soforthilfe in Krisen- und Katastrophengebieten. Dabei konzentrieren wir uns auf unsere Fokusländer, da wir dort über ein Mitarbeiternetz, eigene Logistik und verlässliche Partner verfügen. Herzlichen Dank, dass Sie uns mit Ihrer Spende helfen, in Notsituationen einfach und unkompliziert zu reagieren.

Ernähurngskrise in Afrika

Die globale Ernährungskrise spitzt sich weiter zu. Dafür verantwortlich sind unter anderem Auswirkungen von Covid-19, zunehmend starke und klimatisch bedingte Dürren und Fluten und jetzt der Krieg in der Ukraine. Nach jüngsten Schätzungen sind 346 Millionen Menschen in Afrika von der Nahrungsmittelkrise betroffen. Darunter leiden vor allem Kleinkinder unter fünf Jahren, da ihnen der Hungertod oder Langzeitschäden drohen.

Nebst unseren bisherigen Projekten haben wir uns zum Ziel gesetzt, 5'000 Kinder in Angola mit therapeutischer Nahrung zu versorgen und so vor dem Hungertod zu retten. Mehr...

Mosambik - Cabo Delgado

Seit Oktober 2017 gibt es immer wieder gewaltsame Übergriffe in Cabo Delgado, einer rohstoffreichen Gegend (massive Öl- und Gasvorkommen) im Norden Mosambiks. Die letzten Angriffe, vor allem im Oktober 2020 und März 2021 führten jeweils zu noch nie dagewesenen Flüchtlingswellen in sicherere Gebiete weiter südlich. Die meisten Vertriebenen sind Frauen und Kinder. Sie kommen mit dem Bus, zu Fuss oder mit dem Boot an, viele von ihnen hungrig, dehydriert und gesundheitlich angeschlagen. Mehr....   

Mosambik - Beira

Im Januar 2021, nur gerade mal 2 Jahre nach Idai und Kenneth, traf ein weiterer Sturm mit knapp 160 km/h auf das Küstengebiet rund um die Stadt Beira in Mosambik. ForAfrika hat sich zum Ziel gesetzt, 500 Familien (ca. 2 500 Personen) mit Nothilfe, sauberen Wasser und Hygieneprodukten für 3 Monate zu versorgen. Mehr....   

Südsudan und Uganda

Der Südsudan ist ein ganz junger Staat, trotzdem ist dort ein Bürgerkrieg ausgebrochen. Was das Leid der Menschen weiter verschlimmerte sind Dürre, Überschwemmungen und eine verheerende Hungersnot. Über 4.5 Millionen Menschen mussten aus ihrer Heimat fliehen. Viele von ihnen strömen ins Nachbarland Uganda. Mehr... 

Updates

ForAfrika unterstützt UN Agenda 2030

Durch unsere Nothilfe wird zur Erreichung folgender Ziele für nachhaltige Entwicklung beigetragen:

1. Keine Armut; 2. Kein Hunger; 3. Gesundheit und Wohlergehen; 5. Geschlechter-Gleichheit; 6. Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen; 17. Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

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